17.08.2018 in Ortsverein

Kunstwerk am "Bohnen-Haus" feierlich übergeben

 
Der Künstler Hendrik Beikirch (3.v.r) übergibt das Kunstwerk

Ein freudiges Ereignis in Lützel: Das vom Künstler Hendrik Beikirch auf der Fassade des Bohnen-Hauses angefertigte Kunstwerk wurde heute offiziell eingeweiht.

Eine Woche intensiver Arbeit wurde heute am Schüllerplatz mit einer kleinen Feierstunde, akustisch untermalt von der Musiker-Initiative Music Live, erfolgreich beendet. Im Beisein der Presse, der Kulturdezernentin Dr. Theis-Scholz, der Familie Bohnen, Vertreterinnen der Frauennothilfe und Sponsoren wurde unter dem Beifall vieler interessierter Besucher das großformatige Porträt einer jungen Frau übergeben. Es ist ein Geschenk des Künstlers an die Frauennothilfe Koblenz.

Die Entstehungsgeschichte des Kunstwerks wurde von Vertreterinnen der Frauennothilfe und der Familie Bohnen kurzweilig erzählt. Von der Kulturdezernentin wurde auf die positive Bedeutung des Werkes, nicht nur für die Frauennothilfe, sondern auch für den Stadteil Lützel, hingewiesen.

Für Hendrik Beikirch ist der Standort ein ganz besonderer: Man kann sich dem Porträt von der Balduinbrücke aus auf gleicher Höhe nähern. Erst vom Schüllerplatz aus ist die Sicht ähnlich wie bei seinen anderen Kunstwerken an Gebäuden wie z.B. in New York und Neu Dehli: nämlich von unten nach oben. Einen besseren Standort wird man in Koblenz nicht finden!

Dies ist ein wunderbares Beispiel, wie Kunst eine positive Stadtentwicklung vorantreiben kann. Lützel hat ein großes „Wohnzimmer“ mit eigenem Gemälde bekommen.

Entwicklung des Kunstwerkes über eine Woche:

14.08.2018 in Ortsverein

Bürgersteig wird fälschlich als Radweg interpretiert

 

Der Bürgersteig in der Neuendorfer Straße zwischen Schartwiesenweg und Balduinbrücke wird sehr häufig von Radfahrern fälschlich als Radweg gedeutet und benutzt. Vor allem auf dem Abschnitt neben der Mauer des Wasser- und Schifffahrsamtes (siehe Foto), wo der Bürgersteig nur schmal ist und zusätzlich oft die rückwärtigen Teile von geparkten LKWs  in den Weg hineinragen, ist es für Fußgänger unzumutbar, dass dort zusätzlich Radfahrer unterwegs sind. 

Vor allem Touristen vom Campingplatz glauben, aus welchen Gründen auch immer, dieser schmale Bürgersteig wäre als Radweg gedacht. Diese Fehlinterpretation könnte durch ein blaues, rundes Hinweisschild "Sonderweg für Fußgänger" preiswert unterbunden werden.

Wir werden die Verwaltung auf diese für Fußgänger gefährliche Situation hinweisen und um Abhilfe bitten.

14.08.2018 in Ortsverein

Wirtschaftsweg neben Hochwasserschutzmauer wuchert zu

 

Wie jedes Jahr im Sommer, so gewinnt auch in diesem Jahr, der Hitze zum Trotz, das nicht gewollte Grün in Form von Baum- und Strauchablegern auf dem Wirtschaftsweg neben der Neuendorfer Straße zwischen der Einmündung Schartwiesenweg und Hüttenstück mehr und mehr die Oberhand!

Für den für viel Geld verlegten Plattenbelag sicher nicht sehr bekömmlich. Wir werden die Verwaltung darauf aufmerksam machen und darum bitten, diese ungewollten Ableger herauszureißen, bevor Reparaturkosten entstehen. Der Weg sähe danach auch viel gepflegter aus und es gäbe keine Verstecke mehr, um seinen Abfall zu entsorgen...

10.08.2018 in Ortsverein

Weltkunst am Schüllerplatz (Teil 2)

 

Der Künstler Hendrik Beikirch ist fleißig bei der Arbeit. Das großformatige Frauenporträt, ganz in Grautönen gehalten, wird sichtbar. In luftiger Höhe, von der Plattform eines Hubsteigers aus, wird unter den kundigen Händen des Künstlers das Bild einer jungen Frau erkennbar. 

Von der alten Moselbrücke aus beobachtet Kurfürst Balduin würdevoll und wohlwollend die Arbeiten an der Fassade des "Bohnen-Hauses".

 

09.08.2018 in Ortsverein

Künstler Hendrik Beikirch malt Kunstwerk an Hausfassade

 

Vielen ist wahrscheinlich bei der Fahrt oder dem Gang über die Balduinbrücke Richtung Lützel aufgefallen, dass sie nicht mehr, wie seit vielen Jahren, von dem bekannten Spruch der Speditionsfirma Bohnen begrüßt werden. Die Fassade mit der markanten orangen Werbung wurde kürzlich weiß gestrichen.

Hintergrund ist, dass der international bekannte Künstler Hendrik Beikirch auf diese Fassade ein großformatiges Kunstwerk anbringen wird. Es wird ein Frauenporträt sein, wie genau es aussehen wird, bleibt bis zur Fertigstellung das Geheimnis des Künstlers.

Hendrik Beikirch schenkt dieses Kunstwerk dem Frauennotruf Koblenz, einer Fach- und Beratungsstelle für Frauen und Mädchen, die Gewalt ab dem 12.Lebensjahr erlebt haben oder sich bedroht fühlen.

Schauen Sie 'mal wieder rein, wir werden über den Fortschritt der Arbeit berichten!

Übrigens, der Künstler, dessen Werke weltweit Beachtung finden, lebt und arbeitet hier in Koblenz.

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Der Bundesvorsitzende von Selbst Aktiv, Karl Finke, sowie seine Stellvertreterin, Katrin Gensecke, haben sich zu einem ersten Abstimmungs- und Erfahrungsaustausch mit dem neuen Beauftragten für die Belange behinderter Menschen, Jürgen Dusel, in Berlin getroffen. „Demokratie braucht Inklusion. Dies müssen wir in das allgemeine gesellschaftliche Bewusstsein einbringen“, so Jürgen Dusel. „Vor Ende der ersten 100 Tage der Amtszeit gilt

13.08.2018 17:18 Hofabgabeklausel abschaffen
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06.08.2018 17:05 Opfer von Hiroshima und Nagasaki mahnen: Nukleare Abrüstung wichtiger denn je
Im 73. Jahrestag des Abwurfs der ersten Atombombe über Hiroshima am 6. August 1945 sehen wir einen Auftrag für heute und einen kleinen Hoffnungsschimmer – in Japan. „Fast 14.500 Atomwaffen gibt es weltweit – jede einzelne ist Zuviel. Die Krise der atomaren Abrüstung muss endlich überwunden werden. Das mahnen uns nicht nur die schätzungsweise 240.000

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