Demo gegen ENF hätte noch mehr Teilnehmer verdient gehabt

Veröffentlicht am 22.01.2017 in Aktuell

Deutliche Worte und eine sehr friedliche Stimmung, so könnte man in wenigen Worten die Demonstration gegen die Rechtspopulisten und Europagegner der ENF (Europa der Nationen und der Freiheit) zusammenfassen.

Ein breites Bündnis von Demokraten aller Richtungen hatte sich am Samstag auf dem Bahnhofsplatz getroffen, um laut und deutlich gegen Intoleranz und Europafeindlichkeit zu demonstrieren. Selten hatte man unsere Ministerpräsidentin Malu Dreyer so energisch auftreten gesehen. Auch die anderen Redner aus Politik und Gewerkschaften stimmten mit klaren Worten auf die Veranstaltung ein. Gut so!

Es war toll zu sehen, wie alle zusammen, Alt und Jung, Einheimische und Zuwanderer, zwar fröhlich und bunt, aber in ihren Aussagen klar und deutlich Stellung bezogen: Wir möchten weiterhin in einem freien, toleranten Europa leben, in dem die Menschenrechte garantiert und geschützt werden. Dazu brauchen wir keine Populisten, die mit Angstparolen, Falschmeldungen und sogenannten „einfachen Lösungen“ die Probleme beseitigen wollen.

Obwohl deutlich mehr Teilnehmer gekommen waren (über 5000), als zunächst angenommen, hätte die Veranstaltung noch deutlich mehr verdient gehabt! Aber immerhin, nach dem bösen Erwachen und den eigentlich nie für möglich gehaltenen Ergebnissen in Großbritannien und USA ist es noch nicht zu spät für die „schweigende Mehrheit“ weitere Katastrophenergebnisse bei den diesjährigen Wahlen zu verhindern.

Das Motto der Kölschrocker von BAP gilt heute mehr denn je: „Jetzt jilt et: Arsch huh, Zäng ussenander“ (Arsch hoch, Zähne auseinander).

 

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