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20.07.2017 in Ortsverein

Wirtschaftsweg neben Hochwasserschutz ungepflegt

 

Der Wirtschaftsweg neben der Hochwasserschutzmauer in der Neuendorfer Straße sieht wieder einmal sehr ungepflegt aus. Nicht nur, dass Abfall überall herumliegt, nein es wachsen mittlerweile auch Ableger von Bäumen und Sträuchern in den Ritzen zwischen Mauer und Fahrwegbelag. An der Höhe der Pflanzen kann man ungefähr abschätzen, wann sich zum letzten Mal jemand um diesen Weg gekümmert hat. Es ist sicher nicht sehr bekömmlich für den Plattenbelag, wenn sich mehr und mehr Wurzeln darunter ausbreiten können. Die Folgekosten für die Reparaturarbeiten sind garantiert höher als die wenigen Stunden Pflegearbeiten, die jetzt notwendig wären. 

10.07.2017 in Ortsverein

Gedenktafel für ehemalige Antoniuskirche eingeweiht

 
Gedenktafel am alten Standort "An der Ringmauer"

Nur 44 Jahre alt ist sie geworden: Die ehemalige Kirche St. Antonius in Lützel.

Im Jahre 1900 eingeweiht, wurde sie im 2.Weltkrieg 1944 so stark beschädigt, dass die Reste nach dem Krieg abgerissen wurden.

An ihrem alten Standort in der Lützeler Straße "An der Ringmauer" wurde nun auf Initiative des Arbeitskreises "Lützeler Geschichte" und mit Spenden vieler Lützeler BürgerInnen eine Gedenktafel errichtet, die anschaulich mit alten Fotos und einem detailreichen Text über die leider zu kurze Geschichte der Kirche St. Antonius informiert.

11.06.2017 in Ortsverein

Stadtteilspaziergang mit David Langner

 

Am Samstag, den 10. Juni 2017, trafen sich Mitglieder des SPD Ortsverein Koblenz-Lützel und weitere interessierte BürgerInnen mit dem OB-Kandidaten David Langner und der Lützeler Stadträtin Anita Weis zu einem Spaziergang durch den Stadtteil. Hauptthema war an diesem Tag: Förderprojekt Großfestung Koblenz und seine Auswirkungen auf Lützel. 

Im Rahmen der Förderungsmaßnahme werden vom Bund ca. 2,5 Mio € für die städtischen Festungsteile, also auch die Feste Franz in Lützel zur Verfügung gestellt.

Ziel der Förderung ist die Verbesserung der Integration der Festungsteile in den Freiraum, das Herstellen von Blick- und Sichtbeziehungen zwischen den verschiedenen Festungsteilen und eine Aufwertung dieser Flächen, indem man ausgesuchte Bereiche erlebbar macht.

Die Lützeler SPD und der OB-Kandidat David Langner begrüßen diese Pläne und freuen sich auf deren Realisierung. Eine Verbindung der einzelnen Lützeler Grünflächen am Volkspark, im Bereich des Friedhofs und des Franzosenfriedhofs, hinter der Sportanlage von Anadolu mit der Feste Franz stellt auf jeden Fall eine Aufwertung des Freizeitangebotes und eine Steigerung der Attraktivität des Stadtteils dar.

Die SPD Lützel und die Lützeler Stadträtin Anita Weis werden die weiteren Planungen intensiv verfolgen und darauf achten, dass der Stadtteil bei der Realisierung der gesamten Maßnahmen nicht zu kurz kommt!

09.06.2017 in Ortsverein

Bürgerinformation über Baugebiet "Rosenquartier" in Lützel

 

Am 06.06.2017 wurde allen interessierten Bürgern das Baugebiet „Rosenquartier“ (Bebauungsplan Nr. 307) im Rahmen einer Informationsveranstaltung in der Hans-Zulliger-Schule vorgestellt.

Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung vom Amt für Stadtentwicklung und  Bauordnung. Der Amtsleiter, Herr Hastenteufel, hatte zur Unterstützung Vertreter der Firma Aurelis und tobeStadt mitgebracht, die in einer kurzen Präsentation über die derzeitigen Ideen für das geplante neue Wohngebiet mit dem klangvollen Namen „Rosenquartier“ informierten.

Das „Rosenquartier“ ist ein ca. 4 ha großes Areal auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Lützel. Der größte Teil davon gehört dem 2003 aus der DB ausgegliederten Immobilienentwickler Aurelis (2,5 ha), der Rest der Stadt und privaten Eigentümern.

Auf diesem innenstadtnahen Areal sollen ca. 250 Wohneinheiten gebaut werden, in der Hauptsache 3-4 geschossig.

Im Rahmen der Infoveranstaltung nutzten die anwesenden BürgerInnen die Gelegenheit, um Fragen an die Vertreter der Stadtverwaltung zu stellen und um aus ihrer Sicht für die Planung wichtige Informationen weiterzugeben. Wichtige Punkte waren u.a. Fragen nach dem ruhenden und dem Durchgangsverkehr, der Gestaltung der gesamten Anlage, dem Anteil an sozialem Wohnungsbau und dem Hinweis auf die Berücksichtigung der zusätzlichen Einwohner mit ihren Kindern  in den Kitas des Stadtteils.

Die Offenlage des Bebauungsplans Nr. 307 ist nach Auskunft von Herrn Hastenteufel deutlich nach den Sommerferien zu erwarten. Auf die Veröffentlichung in der Rhein-Zeitung und dem Lokalanzeiger achten! Die Pläne können dann im Bauberatungszentrum am Bahnhof oder im Internet auf der Seite „www.koblenz.de/bauen_wohnen/bauleitplanverfahren.html“ eingesehen werden.

Der SPD Ortsverein wird die Planung weiter intensiv mitverfolgen und aktiv begleiten.

07.06.2017 in Ortsverein

Grünfläche Schüllerplatz neu bepflanzt

 

Nun ist es also auch in Lützel passiert. Neue Staudengewächse wurden von fleißigen Mitarbeitern des  Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen auf der dieses Jahr bisher vernachlässigten Fläche hinter dem ehemaligen Pferdebrunnen am Schüllerplatz eingepflanzt. Aus Kostengründen wurden hier die jahreszeitlich abhängigen Bepflanzungen durch ganzjährige Stauden ersetzt. Jetzt ist es wieder eine ansehnliche Visitenkarte für Lützel, immerhin gehen alle Fußgänger, die von der Balduinbrücke zum Schüllerplatz abbiegen, an diesem grünen Fleck vorbei. 

WebsoziInfo-News

16.07.2017 18:30 Der Plan für „Das moderne Deutschland“
Nicht auf die Zukunft warten. Machen! Zukunft, Gerechtigkeit und Europa. Das sind die Kernthemen des Plans, den Martin Schulz am Sonntag vor vielen Hundert Gästen auf der Veranstaltung „Das moderne Deutschland“ vorstellte. Er werde in die Zukunft investieren, damit unsere Kinder mindestens genauso gut leben können wie wir. Und zwar massiv: in Schulgebäude, in gut

14.07.2017 10:03 Die Ergebnisse des deutsch-französischen Ministerrates sind wenig ambitioniert
SPD-Fraktionsvize Schneider kritisiert die Ergebnisse des Treffens von Merkel mit dem französischen Präsidenten Macron – die Kanzlerin müsse darlegen, wie sie zur Eurozone stehe. „Frau Merkel hatte bei ihrem ersten Treffen mit dem neugewählten französischen Präsidenten hohe Erwartungen an eine Stärkung und Vertiefung der Eurozone geweckt. Gemessen daran sind die Ergebnisse des heutigen deutsch-französischen Ministerrates

14.07.2017 10:00 Namensbeitrag Sigmar Gabriel: Der Gipfel der Verlogenheit
Die Debatte von CDU und CSU über die Frage, wer für den autonomen Terror in Hamburg die politische Verantwortung trägt, demaskiert inzwischen ein bislang nicht gekanntes Maß an Verlogenheit der Union im Wahlkampf. Und es hat das Potential, den Graben zwischen demokratischen Parteien wieder sehr tief auszuheben. Ich jedenfalls will nicht zurück in eine Zeit,

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